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Wir über uns

Geschichte

1951  entsteht das jetzige Haus A (Jugend- undFamilienbereich). Zur Finanzierung des Pfarr- und Gemeindehauses wird in den 60er Jahren eine Hauswirtschaftsschule errichtet.

1959 Neue Schulküche (Haus E, jetzt Speisesaalund Küche).

1961 Grundsteinlegung im Herbst für ein neues Schulhaus mit Kindergarten (fertig 1964) (Haus F, jetzt Erwachsenenbildung).

1967 wird die Villa mit Lagerkeller am Berghang errichtet (fertig 1968).

1985 Sanierung-, Umbau- und Erweiterungsbaumaßnahmen der Schulküche (Haus E, jetzt Speisesaal und Küche).

1990 Spekulation über Schließung des Marienheims. Es erfolgen keine Neuanmeldungen mehr.

1992 wird die Hauswirtschaftsschule aufgelöst. Erste Überlegungen für ein Bildungs-haus entstehen.

1992 Betriebsseelsorger Domvikar Bernhard Simon (jetzt Pfarrer in Hollfeld) erkennt nach der Auflösung des Marienheims die Chance für ein Bildungshaus.

Mai 1993 Das Erzbischöfliche Ordinariat genehmigt die Einrichtung einer Arbeitnehmerbildungs- und
-begegnungsstätte. Die Diözese stellt das Gelände mit den Gebäuden und Geldmittel für den Umbau zur Verfügung.

Juni 1993 Der KAB Bezirksverband Bamberg-Stadt stellt 1 Million DM für den Umbau der Arbeitnehmer-bildungsstätte zur Verfügung.

Es bildet sich ein Bauausschuss, der das Vorhaben vorantreibt.

24. Oktober 1993 „Tag der Offenen Tür“ in Obertrubach. Das Gelände und das Vorhaben werden der Öffentlichkeit vorgestellt. Festgottesdienst mit Domkapitular Clemens Fink.

1994 Die Stiftung Arbeitnehmerbildungs- und-begegnungsstätte Obertrubach in der Erzdiözese Bamberg wird gegründet.

13. Februar 1995 Der Verwaltungsrat der Stiftung konstituiert sich.

April 1997 Vorzeitige Baugenehmigung durch das Bayerische Staatsministerium.

12. August 1997 Die Bayerische Landesstiftung bewilligt einen Zuschuss in Höhe von 600.000 DM.

20. Oktober 1997 Die Oberfrankenstiftung bewilligt einen Zuschuss in Höhe von 600.000 DM.

27. Oktober 1997 Mitglieder des Verwaltungsrates stellen Herrn Erzbischof Dr. Karl Braun in einem Gespräch das Konzept der Arbeitnehmerbildungs- und -begegnungsstätte Obertrubach vor.

Dezember 1997 Die Bayerische Staatsregierung bewilligt einen Zuschuss in Höhe von 2 Millionen DM.

Januar 1998 Baubeginn in Obertrubach.

ab Januar 1999 Der Schulungsbetrieb läuft an.

2. Mai 1999 Erzbischof Dr. Karl Braun weiht den 1. Bauabschnitt ein. Ein großes Fest für KAB, CAJ und Betriebsseelsorge.

14. September 1999 Der Stiftungsrat beschließt den 2. Bauabschnitt (Jugend- und Familienbereich) in abgespeckter Version zu bauen. Die stiftungsaufsichtliche Genehmigung für den 2. Bauabschnitt wird am 16. September erteilt.

ab Ende Februar 2000 Baubeginn 2. Bauabschnitt.

6. Mai 2002 Generalvikar Albrecht weiht den Jugend- und Familienbereich ein. Ein großes Fest für CAJ und KAB.